Was wissen wir bereits über Gentechnik? Was ist Gentechnik, wie funktioniert sie und welche Geschichte steckt hinter der Manipulation von Genen?

Geschichte der Gentechnik

Vor 8000 Jahren wurde Gentechnik erstmals in Mexiko angewandt. Durch Züchtung wurde das Erbgut von Getreide manipuliert. Die Folge: der Ertrag konnte erhöht werden und eine nicht geplante Pilzresistenz entwickelte sich. Dies war der Vorläufer jeglicher heutiger Genmanipulation. Durch Gentechnik konnten über Jahre hinweg die positiven Merkmale von Pflanzen und Tieren vermehrt werden. dadurch ist auch heute die Gentechnik nicht mehr weg zu denken. Bis zur Entdeckung der DNS wussten die Mensch nicht, was Gentechnik genau ist und wie sie exakt funktioniert. Heute sind wir schlauer.

Wie funktioniert Gentechnik?

Die DNS ist ein Molekül. welches unser genetische Code ist. Also der Bauplan des Menschen. Dieser Bauplan besteht aus vier bestimmten Nukleotiden. Sie heißen Adenin, Cytosin, Guanin und Thymin. Die Veränderung des Bauplans führt so auch zu einer Veränderung des Lebewesens. Werden in dem Bauplan beispielsweise Kopf und Fuß getauscht, wirkt sich das auch auf den Mensch aus. Nach der Geburt würde festgestellt werden, dass Kopf und Fuß vertauscht sind. Zur Zeit wird diese Technik jedoch nur in Chemikalien, Lebensmitteln und Tieren verwendet. Das könnte sich jedoch in der Zukunft ändern. Es wäre möglich, Menschen schon vor der Geburt durch eine Manipulation des Erbgutes mit positiven Eigenschaften, wie Stärke, Intelligenz und Schönheit zu verändern. Bleibt nur die Frage, ob man das wirklich will.


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